Tag: Simkarte

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IoT-Konnektivität ist längst kein rein technisches Detail mehr. Für Unternehmen, die Geräte international ausrollen, wird sie zunehmend zu einer rechtlichen und operativen Herausforderung. Eines der am meisten unterschätzten Risiken dabei ist das sogenannte Permanent Roaming. Was ist Permanent Roaming? Wenn ein IoT-Gerät über eine ausländische SIM-Karte mit einem lokalen Netzwerk verbunden ist, spricht man von … Lees meer Permanent Roaming im IoT: Was jedes Unternehmen wissen muss

Die Funktionen jeder SIM-Karten-Formfaktor sind identisch, jedoch unterscheiden sie sich in ihren Abmessungen, sodass sie für bestimmte Gerätetypen geeignet sind. 2FF-, 3FF- und 4FF-SIM-Karten müssen in ein Gerät eingelegt werden, während MFF2-SIM-Karten, die vakuumversiegelt sind, direkt auf die Platine gelötet werden. Daher werden sie auch als Embedded-SIM-Karten bezeichnet.

Wenn Sie ein Gerät entwickeln, das auf mobile Konnektivität angewiesen ist, sollten Sie die verschiedenen verfügbaren SIM-Karten-Formfaktoren kennen. Dies ermöglicht Ihnen, die beste Wahl zu treffen und Ihr Design entsprechend zu optimieren. Im Folgenden gehen wir auf die Spezifikationen ein und vergleichen die verschiedenen Formfaktoren.

SIM-Karten gibt es in vier verschiedenen Formen – von 2FF, der größten SIM-Karte, bis hin zu 4FF oder der Nano-SIM-Karte, der neuesten und kleinsten Variante. Zudem gibt es eine integrierte SIM-Karten-Option: die MFF2 (SIM-Chip).

Jede neue SIM-Karten-Generation ist kleiner als die vorherige. Obwohl sie oft nach ihrer Generation benannt werden (2, 3, 4), sind sie auch als „Mini-SIM-Karten“ (2FF), „Micro-SIM-Karten“ (3FF), „Nano-SIM-Karten“ (4FF) oder „Embedded-SIM-Karten“ (MFF2) bekannt.